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längere kurzgeschichten

Über Rauchersolidarität. Ein Abschied. Dritter und letzter Teil.

Sie verabredeten sich f?r kommenden Donnerstagnachmittag. Das war der heutige Tag. Gestern hatte Hans noch mal bei ihr vorbeigeschaut, sie an den Termin heute erinnert. ?Gut, um halbdrei. Sch?n. Da freu ich mich! Holen Sie mich auf dem Zimmer ab?? ?Ich hole Sie ab!? hatte Hans geantwortet und sie haben sich gegenseitig mit einem vorfreudigen L?cheln verabschiedet. Heute Vormittag hatte Hans einen Termin mit der Pflegedienstleiterin. Er wollte mit ihr besprechen, ob er ?fter Mal im Heim Ausfl?ge anbieten k?nnte f?r mehr Bewohner, und was an organisatorischen Dingen zu beachten sei. P?nktlich um elf klopfte er an Frau Dicks T?r und trat ein. ?Ach, Herr Klar, Sie hab ich ja ganz vergessen.? begr??te ihn Frau Dick, die gut beieinander, aber auch gut trainiert und nicht dick war. ?Was wollten wir noch besprechen? Ich hab jetzt eigentlich gar keine Zeit.?
?Geht auch ein andermal, kein Thema. Ist nichts Dringendes.?
?Na, das w?r mir Recht. Sehen wir uns denn heute Nachmittag auf der Weihnachtsfeier in Wohnbereich f?nf??
?Nein Frau Dick, aber ich komme am Montag zur gro?en Weihnachtsfeier. Heute Nachmittag mache ich einen kleinen Ausflug mit Frau Weckerlin.?
?Mit Frau Weckerlin??, fragte Frau Dick ungl?ubig.
?Ich wei?, dachte sich Hans, ?Frau Weckerlin ist nicht beliebt bei den Pflegekr?ften, weil sie Alkoholikerin ist und starke Asthmatikerin und immer alle um Zigaretten anschnorrt. Aber er mochte Frau Weckerlin eben. Doch das behielt er f?r sich. Er sagte nur: ?Von mir bekommt sie ganz sicher keinen Alkohol, und Zigaretten nur streng dosiert.?

Frau Dicks Gesichtsausdruck blieb unver?ndert. ?Frau Weckerlin ist heute Morgen verstorben.?
Hans hatte eine starke Abneigung gegen die Verwendung dieses Wortes. Als ob ?versterben? weniger schmerzte als ?sterben.? Er trat f?nf Schritte zur?ck und wieder zwei nach vorn. ??berlegen Sie sich doch, ob Sie nicht doch zur Weihnachtsfeier kommen heute Nachmittag.?, fuhr Frau Dick fort.
?Eher nicht.?, antwortete Hans, ging auf den Flur, kam noch einmal ins B?ro, sagte ?Auf Wiedersehen? und drehte sich auf dem Weg nach drau?en eine Zigarette. Drau?en, vor dem Eingang zum Heim, legte er die Zigarette in den Tabakbeutel, holte die angebrochene Schachtel Filterzigaretten, die er f?r Frau Weckerlin gekauft hatte, aus dem Rucksack und z?ndete sich eine Marlboro an. Von Filterzigaretten muss Hans husten. Das st?rte ihn jetzt aber nicht.

In Wohnbereich 3 sagte Schwester Anneliese, Frau Weckerlin sei sicher ganz friedlich entschlafen. Die Ergotherapeutin, die an einem selbstgebastelten eineinhalb Meter gro?en Schneemann letzte Hand anlegte, schaute Hans betreten an. ?Sie ist wahrscheinlich an einem Asthmaanfall gestorben. Erstickt. Das ist ganz bestimmt kein angenehmer Tod.?
?Wir k?nnten noch Hilfe gebrauchen f?r die Weihnachtsfeier in Wohnbereich 5?, sagte die Ergotherapeutin noch. ?Wohnbereich 5 und 6 feiern n?mlich zusammen.?

Auf der Weihnachtsfeier spielte ein Akkordeonist ein Weihnachtsmelodienmedley. Frau Gerber wurde ziemlich schnell sauer, weil sie nicht mal die erste Strophe eines Liedes zu Ende gesungen hatte, da kam schon eine andere Melodie. Unterhalten konnte man sich nur mit Anstrengung, das Akkordeon spielte mit Verst?rker. Das Geb?ck, das gereicht wurde, war trocken und hart. Hans zerteilte es f?r Frau Holz, die neben ihm sa?, in kleine St?cke. Sie schaute ihn dankbar an. Hans hatte sie vorher im Rollstuhl von Wohnbereich 6 heruntergebracht. Eine Viertel Stunde hatten sie auf den Lift gewartet. ?Die tun immer alle so, als ob das so was Besonderes w?r mit der Weihnachtsfeier. So was Besonderes ist das auch wieder nicht.?, hatte Frau Holz gesagt, w?hrend sie warteten. So viel hatte Hans sie noch nie reden geh?rt.

*****

Endlich kommt die U-Bahn, die streng genommen ?-Bahn hei?en m?sste. Hans wartet, bis die Rapper einsteigen, wirft eine gerade angerauchte Zigarette weg und nimmt das Abteil dahinter.
31.1.06 20:34


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2. Teil: Über Rauchersolidarität. Ein Abschied

Frau Weckerlin hat den Krieg als ganz kleines M?dchen erlebt. Das wollte Hans erst nicht glauben. Sie wirkte ?lter. Vielleicht war es aber auch die Erwartung gewesen, im Altenheim nur sehr alte Menschen zu treffen. Frau Weckerlin war f?r den Bund Deutscher M?del zu jung gewesen. Daf?r hat sie die FDJ kennen gelernt. In einem Dorf in Brandenburg. Ein Jahr nach dem Mauerbau ist sie von einem anderen Dorf in Brandenburg aus mit ihrem Mann durch ein Minenfeld gerobbt, durch einen Kanal geschwommen und auf Westberliner Seite an Land gegangen. An einem anderen Kanal, der ebenfalls den Ostsektor von Westberlin trennte, hat sie sp?ter mit ihrem Mann und ihren Kindern gelebt. Ihr Mann betrieb dort eine Fischzucht, sie verkaufte die Fische auf den M?rkten Westberlins.

Immer wieder hat Frau Weckerlin Hans vorgeschw?rmt. Von ihrem H?uschen am Kanal. Und immer wieder hatte er ihr vorgeschlagen, doch mal zusammen einen Ausflug dorthin zu unternehmen. Sie hatte jedes Mal gesagt, das sei nicht notwendig, mit ihrer Tochter w?rde sie ?fter dorthin fahren. Ganz in der N?he gebe es ein Restaurant, wo sie dann immer essen gehen w?rden. Mit Blick auf den Kanal.

Frau Weckerlin hatte Hans auch von den vielen Reisen erz?hlt, die sie mit ihrem Mann und ihren Kindern unternommen hatte. ?Die waren immer dabei, die beiden, die Gro?e war gerade f?nf, der kleine noch keine drei Jahre, da haben wir die ins Auto gepackt und sind ?ber Spanien nach Marokko gefahren.? Ob es Fotos gebe von den Reisen, die sie ihm mal zeigen wolle, fragte Hans. ?Fotos weniger. Aber viele Filme. Mein Mann hat ja so viel gefilmt.? Die Filme seien jetzt bei ihrer Tochter. Ja, sie wolle sie mal fragen, ob sie zusammen die Filme ansehen k?nnten.

Das war im zweiten Gespr?ch. Hans traf Frau Weckerlin zweimal in der Woche. Mit ihr unterhielt er sich l?nger als mit den anderen. Beim n?chsten Gespr?ch erkundigte er sich, ob sie denn die Tochter schon nach den Filmen gefragt habe. ?Nein, sie war gar nicht da am Sonntag. Ich muss mal anrufen. Hoffentlich ist ihr nichts passiert.? Auch nach dem vierten, dem f?nften und sechsten Gespr?ch hatte sie ihre Tochter nicht besucht. Beim siebten Gespr?ch sagte Frau Weckerlin, sie habe ihre Tochter endlich erreicht, sie sei krank und k?nne sie nicht besuchen kommen die n?chste Zeit. Hoffentlich sei es nichts Schlimmes. ?Haben Sie denn Ihre Tochter nicht gefragt, was ihr fehlt??, wollte Hans wissen. Nein, sie habe ja gar nicht pers?nlich mit ihr gesprochen. Der Schwiegersohn habe ihr das ausgerichtet. Das war letzte Woche. Am Ende dieses Gespr?chs fragte Hans Frau Weckerlin noch einmal, was sie davon hielte, wenn er sie mal auf einen Ausflug zu ihrem alten H?uschen am Kanal mitnehmen w?rde. Sie l?chelte. ?Oh ja, das w?re sch?n!?

Fortsetzung folgt.
26.1.06 20:05


Über vorweihnachtliche Rauchersolidarität.

Ein Abschied.

?Haben Sie eine Zigarette f?r mich?? Die Frage verneint Hans automatisch, seit er seine Zigaretten selbst dreht. Fremde Finger in seinem Tabakbeutel, das ist ihm zuviel der Intimit?t mit Schnorrern. Heute bleibt er an seinem eben gesagten ?Nein? h?ngen mit dem Gedanken, dass es kurz vor Mitternacht, bei dieser K?lte, auf einem Nichtraucher-U-Bahnhof, so kurz vor Weihnachten und mit der Ank?ndigung auf der digitalen Anzeigetafel, die n?chste Bahn fahre in 18 Minuten, doch nicht allzu viel bed?rfe, um mit seinem Tabakbeutel-Grundsatz einmal auszusetzen.

Der junge Mann im Rapper-Look und sein sich ebenfalls als Rapper gebender Begleiter sind weitergegangen und haben sich auf die Bank gesetzt. Es handelt sich um eine Bank im Freien, denn der U-Bahnhof, auf dem sich die Szene abspielt, ist ein ?berirdischer. Streng genommen m?sste er ?-Bahnhof hei?en. Hans h?ngt noch immer unentschieden in seinen Gedanken ?ber seinen Tabakbeutel-Grundsatz und vorweihnachtliche Rauchersolidarit?t auf einem U-Bahnhof, der streng genommen ?-Bahnhof hei?en m?sste, und auf dem deshalb die strenge K?lte besonders streng ist und 18 Minuten besonders lang sind, besonders ohne Zigarette.

?Dass ich da nicht mehr dran gedacht hab?, schie?t es ihm durch den Kopf, und er geht z?gigen Schrittes, auf dem zugigen U-Bahnsteig, auf dem der Zug nun in 17 Minuten einfahren sollte, zur Bank, auf der die Rapper ohne Zigarette sitzen, kramt eine angebrochene Schachtel Marlboro aus dem Rucksack und h?lt sie den beiden hin: ?Hier, hab ich ganz vergessen, hab ja noch ein paar Filterzigaretten. Die schmecken mir aber nicht. K?nnt Ihr haben.?

Die Rapper schauen Hans an, als sei er der Weihnachtsmann pers?nlich, bedanken sich h?flich, und Hans geht weiter. Er f?rchtet sich vor ?berschw?nglicher Dankbarkeit. Und auf Smalltalk hat er auch keine Lust heute. Sein Smalltalk-Akku ist ersch?pft. ?berhaupt funktioniert er nach diesem Tag nur noch auf Reserve. ?Was sich die beiden wohl denken wegen der geschenkten Zigaretten? Die Schachtel war ja noch fast voll?, denkt er. Und schon stehen sie vor ihm, die beiden beschenkten Rapper und fragen ihn nach Feuer. Mit brennenden Zigaretten setzen sie sich wieder auf die Bank. Immer wieder sehen sie zu Hans. Wenn er zur?ckschaut, wenden sie ihren Blick ab und wechseln grinsend Worte.

Er hatte sich gefreut auf diesen Tag. War auch ziemlich nerv?s gewesen, aber mehr noch hatte er sich gefreut. Gefreut, darauf, einer Bewohnerin eines Altenheims heute mal mehr als eine kleine Freude zu machen. Alten Menschen eine kleine Freude zu machen, das war sein neuer Job, seit sechs Wochen. Biographiearbeit mit Altenheimbewohnern. In den sechs Wochen hatte er ein bisschen gefragt und viel geh?rt von Menschen, die den Krieg erlebt haben und den Bau der Berliner Mauer, ?ber die Grenze gefl?chtet sind und gesehen haben, wie sie gefallen ist. Es waren nicht immer sch?ne Erinnerungen, die Hans geh?rt hatte, aber nach jedem Gespr?ch hatten ihn seine Gespr?chspartner angestrahlt, sich bedankt und auf seine Frage, ?Sehen wir uns n?chste Wocher wieder??, hatten sie stets geantwortet: ?Ja, sehr gerne. Das w?rde mich freuen.? Au?er Frau Holz. Sie redete nicht gern. Hans hatte es schon dankbar aufgenommen, wenn sie auf seine Frage antwortete: ?Warum nicht??

Fortsetzung folgt.
20.1.06 21:08


Ich mach Schluss.

Na, ihr Kaugummiautomatengeschichtenspielverderber, ich beende den Fortsetzungskaugummi hiermit:

"Man kann es aber auch bleiben lassen", sagte der Kaugummiautomat, ?ffnete die mittlere Klappe seiner drei Kaugummisch?chte, blies kr?ftig, und heraus kam eine Kaugummiblase, erst klein und rot wie eine Kirsche, bald schon gro? und hellrot wie ein hellroter Apfel, dann rosa und so gro? wie ein rosa Kaninchen, immer gr??er und rosafarbener, bis sie mit ihrem unteren Ende den Boden erreichte. Es gab einen lauten Knall. Dort,wo sich gerade noch die Kaugummiblase ausgedehnt hatte, lehnte jetzt eine alte Frau in einem rosa Morgenmantel, die rosa Kaugummif?den in ihren grauen Haaren hatte. Es war die selbe Frau, die am Morgen meine Bettnachbarin im Krankenhaus gewesen war. "Ihr seid mir vielleicht drei Gesellen,", sagte sie, w?hrend sie den rechten Knopf am Automaten drehte und aus der Klappe einen kleinen Becher frisch gebr?hten Kaffee entnahm. "Stellt immer die falschen Fragen. Woher h?tte ich denn wissen sollen, dass ihr gestern einem Kaugummiautomaten begegnet seid, der explodierte, hm?"

Keinem von und kam ein Wort ?ber die Lippen, was die Kaugummiblasenfrau wohl auch gar nicht erwartete. "Achja, die Jugend von heute, Nichts im Kopf au?er Kaugummiautomaten-Fotografieren. Ich setz mich jetzt auf eine Bank in die Sonne und lerne meinen Text. Sch?nen Tag noch!"

Schweigend setzten wir uns in Bewegung, lie?en die Frau und den Automaten hinter uns und gingen, ohne uns ein einziges Mal umzudrehen, weiter in Richtung Tiki-Bar. Lu war die erste, die das Schweigen brach. "Hey, Leute, es ist gerade mal 11 Uhr vormittags, was wollen wir denn um diese Uhrzeit vor einer verschlossenen Tiki-Bar?"

Da hatte Lu nat?rlich Recht. Wir beschlossen, in die n?chste erreichbare U-Bahn einzusteigen, zu mir nach Hause zu fahren und erst mal zu fr?hst?cken. Und weil ich nun zwar einen original verpackten Melitta-Kaffee-Filter aus den 80er Jahren hatte, aber kein Filterpapier, gab's l?slichen Kaffee f?r Lu und f?r Mo und mich Cowboy-Kaffee. ?ber den Fr?hst?cksbr?tchenkorb krabbelten Ameisen.
20.7.05 13:07


Kaugummiautomaten-Fortsetzung zum Fortsetzen

Was bisher geschah

Folge 1
Bei Frau Freihaendig in Berlin k?ndigen sich Lu und Mo zu Besuch an. Kurz darauf geht Frau Freihaendigs Kaffeekanne zu Bruch. Als die G?ste eintreffen, nehmen sie diese Nachricht nicht gerade freudig, aber mit gro?er Nachsicht auf. Die Frage, wie die G?ste am n?chsten Morgen zu ihrem berechtigten Kaffee k?men, wird zur Zufriedenheit aller gel?st, mit l?slichem Kaffee f?r Lu und Cowboy-Kaffee f?r Mo. Dennoch bleibt ein Rest Bedauern ?ber den Verlust der Kanne.

Um sich davon abzulenken, machen sich die drei am Abend zu Fu? auf den Weg zu einer Tiki-Bar im benachbarten Neuk?lln. Lu, die zurzeit an einer Kaugummiautomaten-Fotoserie arbeitet, ist hocherfreut ?ber die hohe Kaugummiautomaten-Dichte in Kreuzberg. An einer Bushaltestelle findet Mo einen originalverpackten Melitta-Kaffeefilter. Kurz darauf entdeckt Lu eine Ameisenstra?e, die von einem Ampelmasten ?ber ein einzelnes Ahornblatt zu einem Ahornbaum f?hrt. Frau Freihaendig hingegen f?hrt ihre G?ste zu einem Uferweg am Kanal, der wiederum zur Tiki-Bar f?hren soll, allerdings mit dem Sonnenuntergang im R?cken und der Aussicht auf eine geringe Kaugummiautomatendichte.


Folge 2

Zur ?berraschung aller taucht dann aber an eben jenem Uferweg schon bald ein Automat auf, der in zweierlei Hinsicht ungew?hnlich ist: Er ist silbern und an einen Baum geschraubt. Als Lu den Baum-Automaten genauer inspizieren will, wendet dieser sich an die drei Spazierg?nger und erkl?rt, dass er nur eine Statistenrolle innehabe, und einer von vielen sei. Kurz darauf sprengt er sich selbst in die Luft. Frau Freihaendig erwacht im Krankenhaus. Ihre beiden Freunde sind bei ihr und scheinen unverletzt. Sie erz?hlen Frau Freih?ndig, die sich an nichts erinnern kann, die Automaten-Geschichte. Die Zimmergenossinnen von Frau Freih?ndig sind ziemlich merkw?rdig. Die eine ist der ?berzeugung, sie sei "Im Dienst", und will in Ruhe Zeitschriften lesen. Die andere beendet ein Telefongespr?ch schroff mit dem Verweis darauf, dass bei ihr wundersch?nes Wetter sei.

Und jetzt kommen die von Euch geschriebenen Kommentare, wieder als Fortsetzung zusammengef?gt. Damit die Hemmschwelle nicht so gro? ist, hab ich die Zusammenfassung auch als Kommentar gepostet -- bitte, lasst mich nicht im Stich: Wie geht es weiter?
18.7.05 22:58


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